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Pascal Gerber
von Pascal Gerber

Die Maßnahmen, die unseren Arbeitsalltag dieser Tage ins zuhause verlegen, um die Ausbreitung von CoVid-19 zu verlangsamen, sind drastisch; kein Zweifel. Als Anbieter von dezentralen Business Process Lösungen ist das Arbeiten unter diesen Bedingungen für uns nichts Neues. Da das Thema «New Work» für uns auch jenseits der derzeitigen Isolation zentral ist, haben wir uns einmal bei Partnern, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern umgehört, wie sich die aktuellen Gegebenheiten auswirken. Hier wollen wir diese Insider-Berichte mit Ihnen teilen😀.

 

1 | Wenn das Büro im zuhause Einzug hält

Los geht es mit der Platzwahl. Die Wohnung ist doch eigentlich gar nicht so klein, aber ein eigener Schreibtisch war bislang nicht vorgesehen. Wo also den «Schreibtisch-To-Go» aufbauen? Die einzige Möglichkeit ist einfach der Esstisch. Platz genug ist da, sowohl zum Arbeiten als auch zum Essen, aber halt nicht für beides. Also gilt es jeden Abend, die gut sortierte Papierschlacht auf einen Stapel zu türmen, um genug Platz für Teller und Töpfe zu schaffen.

 

2 | Mit der Zahnbürste im Mund

Tage voller durchgetakteter Telefonate – notfalls rennt man auch mit der Zahnbürste im Mund durch die Wohnung, um noch schnell eine Mail zu lesen. Die letzte derart lange Phase am eigenen Schreibtisch war zu Zeiten der Masterarbeit. Aber gut: der Blick aus dem Fenster und Zugang zum Balkon entschädigen. Auch verlockend: Das Sofa als „Hang-Out-Space“ und alternativer Arbeitsplatz, wenn der Schreibtisch mal eine Pause braucht.

 

3 | Ein Bisschen Büro würde auch nicht schaden

Wie bei so vielem, weiß man auch das Büro erst so wirklich zu schätzen, wenn es nicht mehr da ist. Der Schreibtischstuhl wird schon jetzt sehnlichst vermisst – und erst die Kaffeemaschine. Der Rücken schmerzt, die Beine fühlen sich an, wie nach einem 20-stündigen Flug und unzweifelhaft reift die Erkenntnis, dass Teams alleine auf Dauer auch keinen adäquaten Ersatz für menschlichen Kontakt darstellt.

 

4 | Die Technik

Aller Anfang ist schwer: der VPN-Zugang spinnt, erst ist die Verbindung zum Server im Büro da, dann nicht mehr. Einen Aufreger später funktioniert es wieder. Aber heute kann einen auch der VPN-Tunnel nicht mehr austricksen. Jetzt noch die ständigen Besprechungen entschlacken und sich nur mit denen besprechen, mit denen man sich besprechen muss. Neue Welt, alte Themen.

 

5 | Ein Leben ohne Büroablenkungen

Keiner kommt rein und will «mal kurz» was. Kein Bürolärm als Surrounding. Dafür eine Menge von klaren Gedanken und Kreativität. Auch die Kommunikation mit den Kolleginnen und Kollegen kommt dank Co-Working-Plattformen nicht zu kurz. Zusätzlicher Bonus: die Partnerin oder der Partner kocht jetzt immer ein leckeres Mittagessen. Übung macht einfach den Meister, auch im Home Office.

 

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