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Unternehmen müssen wissen, was ihre Kunden morgen wollen

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Joachim Brügger
von Joachim Brügger

Will ein Unternehmen auch künftig erfolgreich sein, ist es elementar, sich mit folgenden Fragen auseinanderzusetzen: Welche neuen Möglichkeiten bieten sich meinen Kunden durch die Digitalisierung? Welchen Einfluss können diese Möglichkeiten auf mein heutiges Geschäftsmodell haben? Welche dieser Möglichkeiten, könnten für mein Unternehmen sogar zur direkten Konkurrenz werden?

 

1 | Die Komfortzone verlassen

Was Kunden in Zukunft erwarten, ist heute mehr als klar: Schnelle und einfache Dienstleistungen, unabhängig von Ort und Zeit. Und wenn ein Unternehmen dies nicht bieten kann, gehen Kunden zum nächsten. Innovative Unternehmen fragen sich also: «Wie müssen künftig die Geschäftsprozesse aussehen, um diesen Erwartungen gerecht zu werden?» Die Quintessenz daraus kann nur lauten: Raus aus der Komfortzone und proaktiv die Chancen der digitalen Transformation zum eigenen Vorteil nutzen.

 

2 | Zurück ans Reissbrett

Gemäss einem international führenden Marktforschungsunternehmen, werden die Chancen der Digitalisierung durch drei Begriffe begleitet: Dem «Business Moment», dem «Business Process» und dem «Business Model».

Unter einem «Business Moment» ist ein neuer Customer Touchpoint zwischen dem Kunden und dem Unternehmen zu verstehen. An welcher Stelle in einem definierten Prozess sind fundamentale, disruptive Veränderungen möglich? Sind diese Momente eruiert und evaluiert, kann mithilfe der Digitalisierung ein neuer «Business Process» geschaffen werden. Ist dieser neue Prozess disruptiv und innovativ, ist für die Unternehmung ein neues «Business Model» entstanden.

 

3 | Anwendungsfall: Bankkontoeröffnung

Das klingt ausreichend theoretisch. Ein Beispiel aus der Praxis sorgt für Klarheit: Eine klassische Bankkontoeröffnung ist aus Sicht des Kunden träge. Um eine erfolgreiche Identifikation sowie Bonitätsprüfung durchzuführen, erscheint der Kunde heute persönlich in der Bank. Hat sie oder er die geforderten Angaben gemacht und eine Identifikationskarte hinterlegt, laufen anschliessend im Hintergrund Prozesse, welche zwar notwendig sind, eine Kontoeröffnung jedoch unnötig in die Länge ziehen.

Per se kann immer davon ausgegangen werden, dass Prozesse, welche sich über die letzten Jahrzehnte kaum verändert haben, ein hohes Digitalisierungspotential aufweisen. Heute kann dieser Prozess auf zehn Minuten reduziert werden. Durch die digitale Transformation des Prozesses einer Kontoeröffnung, profitieren sowohl Kunden, wie auch Banken:

  • Für die Kunden ist es unabhängig von Ort und Zeit dadurch möglich, ein Konto komplett online zu eröffnen.
  • Auf Bankenseite werden manuelle Arbeitsschritte, verschiedenste Schnittstellen sowie zeitraubende, sequentielle Abläufe komplett hinfällig.

Die Lösung von AXON Ivy ist international anerkannt. Auch mit den Richtlinien der finma ist sie kongruent . Der veraltete Prozess, welcher unterschiedliche Systeme beanspruchte, Warte- und Liegezeiten verursachte und Medienbrüche begünstigte, gehört der Vergangenheit an.

 

4 | Die Zukunft ist einfach

AXON Ivy verfügt über das nötige Wissen und ausreichend Erfahrung, um Unternehmungen in der Digitalisierung von Prozessen zu unterstützen. Mit der Digitalisierungsplattform von AXON Ivy lassen sich «Business Momente» eruieren, um im Anschluss daran disruptive Änderungen vorzunehmen, welche in einem neuen «Business Model» resultieren.

 

5 | Der «Business Moment» in der Finanzbranche

Beispielsweise hat in der Schweiz die Finanzaufsichtsbehörde «Finma» einen solchen «Business Moment» mit der Online- und Videoidentifikation von Personen erzeugt.

AXON Ivy Tipp

Möchten Sie mehr über die erfolgreiche Umsetzung einer digitalen Kontoeröffnung erfahren? Unsere AXON Fintech Kollegen nutzen tagtäglich ihr Know-How und unterstützen Unternehmen in diesem Schritt der digitalen Transformation.