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Modellieren Sie noch oder digitalisieren Sie schon?

Digital Process Automation Digitalisierung BPMN Modellierung
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Andreas Balsiger
von Andreas Balsiger

Über die Modellierung hinaus Richtung Digitalisierung

Eine heterogene Systemlandschaft, fehlende Kommunikation, unterschiedlichste Benutzeroberflächen, unklar definierte Abläufe, viele manuelle Schritte und damit einhergehend ein hoher Schulungsaufwand – mit diesen Herausforderungen haben Unternehmen tagtäglich zu kämpfen, wenn es um die Abwicklung von komplexen Prozessen geht. Die Notwendigkeit für Veränderung liegt da auf der Hand.

Die Lösung, um die Prozesseffizienz zu steigern, sehen viele in der Modellierung „alla“ BPMN 2.0. Ziel ist es hier, komplexe Sachverhalte aus der Realität auf eine einheitliche Sicht zu reduzieren. Ergebnis der Prozessmodellierung ist eine Darstellung von Abläufen, an der sich Mitarbeiter orientieren können. Diese kann eine an den jeweiligen Adressaten angepasste Ansicht oder die Beschreibung von Benutzerinteraktionen wie Rollen, Aufgaben, Deadlines und Schnittstellen enthalten. Die Modellierung von Prozessen ist und bleibt jedoch eine Beschreibung.

Modellierung als Grundlage - Digitalisierung geht weiter

Auch wenn die Modellierung oft eine solide Grundlage für digitalisierte Prozesse bietet, geht wirkliche Digitalisierung erheblich weiter. Es geht dabei um die tatsächliche digitale Ausführung des Prozesses. Moderne Digitalisierungsplattformen unterstützen den BPMN 2.0 Standard. Somit können Prozesse beinahe per Drag & Drop von der Modellierung ausgehend digitalisiert werden. Die Folge ist ein Paradigmenwechsel: Statt dass Mitarbeiter sich nötige Informationen aus unterschiedlichen Systemen zusammensuchen müssen, wie es bei der Modellierung der Fall ist, liefern Digitalisierungsplattformen wie Axon Ivy alle nötigen Informationen aus einer Hand. Darüber hinaus tritt die Plattform mit dem Mitarbeiter in Interaktion. Dieser muss nicht länger in einem Modell nachschauen, was der nächste Prozessschritt ist, sondern wird automatisch durch seine Aufgaben geführt. Sich wiederholende und dezentrale Tätigkeiten, wie beispielsweise die Dateneingabe oder Überprüfung von Daten auf Vollständigkeit, können dabei automatisiert und Mitarbeitern abgenommen werden.

Unternehmen, die dieses Potenzial erkennen, können sich dadurch differenzieren und sich einen entscheidenden Marktvorteil verschaffen. Denn gehen sie über die Modellierung hinaus hin zu einer umfassenden Prozessdigitalisierung, wird dadurch die Kosteneffizienz erhöht und die Time to Market verkürzt. Außerdem wird die Kundenzufriedenheit verbessert, da diesen dank der Plattform als Single Point of Truth zu jedem Zeitpunkt Auskunft gegeben werden kann.

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