Rechnungen erreichen Unternehmen über E-Mail, E-Rechnung, Lieferantenportale, Scan und Post. Bis sie die richtige Ansprechperson erreichen oder der erste Bearbeitungsschritt beginnt, bleiben sie oft liegen, werden manuell weitergeleitet oder verpassen Skontofristen. Die daraus entstehenden Kosten bleiben in vielen Unternehmen unsichtbar.
Axon Ivy Smart Mailroom führt alle Eingänge zentral zusammen, ordnet sie automatisch zu und stößt den passenden Bearbeitungsschritt an. Mit dem Kostenrechner sehen Sie, was diese First Mile Ihr Unternehmen kostet und welches Einsparpotenzial ein orchestrierter Rechnungseingang bietet.
Eingangspost wird innerhalb von Sekunden zum Startpunkt des richtigen Prozesses.
Rechnungen werden schneller verarbeitet und Freigaben früher gestartet.
info@, support@ oder invoice@ automatisch klassifizieren und routen.
Jeder Eingang bleibt nachvollziehbar – vom Dokument bis zur abgeschlossenen Aktion.
Weniger Sortierung, weniger Rückfragen, weniger operative Reibung.
Automatisierung wo eindeutig. Menschen nur bei Ausnahmefällen.
Unternehmen sehen, wann eine Rechnung im ERP erfasst, freigegeben oder gebucht wurde. Was davor passiert, bleibt häufig unsichtbar.
Rechnungen liegen in Shared Mailboxes, müssen manuell zugeordnet werden oder warten auf die richtige Ansprechperson. Genau in dieser First Mile entstehen Liegezeiten, verpasste Skontofristen und unnötiger Bearbeitungsaufwand.
Statt Dokumente nur zu verwalten, orchestriert Axon Ivy den gesamten Eingang als durchgängigen Workflow: vom Eingang der Post bis zur abgeschlossenen Aktion.
Was häufig unsichtbar bleibt:
€ 2–3 statt € 8–17 pro Beleg: Automatisierte Rechnungsverarbeitung kostet 72 % weniger als manuelle Bearbeitung. (Quelle: Phacet Labs Finance Automation 2026)
Skontoverluste signifikant reduzieren: Unternehmen mit vollständig orchestriertem Rechnungseingang berichten nahezu vollständige Skonto-Nutzung. (Quelle: Planergy AP Automation 2025)
Audit Trail by Design: Jeder Vorgang wird nachvollziehbar dokumentiert und unterstützt die Einhaltung von Datenschutz- und Compliance-Anforderungen.
3,1 Tage → Stunden: Best-in-Class AP-Teams verarbeiten Rechnungen in durchschnittlich 3,1 Tagen – mit automatisierter Orchestrierung sinkt das auf Stunden. (Quelle: Quadient AP Statistics 2025)
Wir sind nicht nur Plattformanbieter. Wir begleiten Projekte vom Mittelstand bis zum Konzern – von der Prozessanalyse bis zur Umsetzung.
Axon Ivy Smart Mailroom orchestriert den gesamten Eingang vom ersten Dokument bis zur abgeschlossenen Aktion. Physisch und digital. Mit KI, wo die Zuordnung eindeutig ist. Mit menschlicher Kontrolle, wo sie benötigt wird.
In 30 Minuten analysieren wir gemeinsam:
Besonders dann, wenn Rechnungen, Dokumente oder E-Mails heute manuell weitergeleitet werden, mehrere Shared Mailboxes betrieben werden oder Liegezeiten von mehreren Tagen entstehen.
Je höher das Eingangsvolumen und je mehr manuelle Prozessschritte vorhanden sind, desto größer ist in der Regel das wirtschaftliche Potenzial.
Nein.
Scanner und OCR digitalisieren Dokumente. Sie entscheiden jedoch nicht, was anschließend passiert.
Axon Ivy verbindet Erfassung, Klassifikation, Entscheidung und Folgehandlung zu einem durchgängigen Prozess.
Das Ziel ist nicht die Digitalisierung eines Dokuments, sondern die automatische Auslösung des richtigen Geschäftsprozesses.
Ein DMS oder ECM speichert Dokumente zuverlässig.
Die eigentliche Herausforderung beginnt jedoch danach:
Wer muss handeln? Wann? In welchem Prozess? Mit welcher Priorität?
Axon Ivy ergänzt bestehende Dokumentenmanagement-Systeme um die Prozesslogik und sorgt dafür, dass Eingangspost automatisch im richtigen Geschäftsprozess landet.
Shared Mailboxes gehören zu den häufigsten Ursachen für Verzögerungen im Posteingang.
Axon Ivy überwacht diese Postfächer kontinuierlich, klassifiziert eingehende Inhalte automatisch und leitet sie direkt an den zuständigen Prozess oder Mitarbeiter weiter.
Dadurch werden Liegezeiten, manuelle Weiterleitungen und unklare Verantwortlichkeiten reduziert.
Ja.
Physische Post und digitale Eingangskanäle werden in einer gemeinsamen Pipeline verarbeitet.
Nach dem Scannen durchläuft ein Brief denselben Prozess wie eine E-Mail oder ein PDF-Dokument.
Dadurch entsteht eine zentrale Sicht auf sämtliche Eingangspost.
Dann greift der Human-in-the-Loop-Ansatz.
Die KI entscheidet nur dort, wo eine eindeutige Zuordnung möglich ist.
Bei Unsicherheiten wird ein Mailroom-Admin oder Fachmitarbeiter eingebunden. Die Entscheidung wird dokumentiert und der Prozess läuft kontrolliert weiter.
Keine Blackbox. Keine automatischen Fehlentscheidungen. Klare Verantwortung.
Jeder Vorgang wird vom Eingang bis zur abgeschlossenen Aktion lückenlos dokumentiert.
Der Audit Trail beginnt bereits beim Eingang eines Dokuments und bleibt über den gesamten Prozess erhalten.
Für besonders sensible Dokumente kann die Inhaltsanalyse deaktiviert werden. In diesen Fällen werden ausschließlich Umschlag- oder Metadaten verarbeitet.
Ja.
Axon Ivy ist systemoffen und lässt sich flexibel in bestehende IT-Umgebungen integrieren.
Bereits eingesetzte Kommunikationskanäle, Dokumentenmanagement-, ERP-, CRM- und Fachsysteme sowie weitere Anwendungen können angebunden und in durchgängige Prozesse eingebunden werden.
Ja.
Erkannte Rechnungen werden klassifiziert, relevante Informationen extrahiert und direkt an den nachgelagerten Kreditorenprozess übergeben.
Freigabeprozesse können automatisch gestartet, Zuständigkeiten ermittelt und Skontofristen besser eingehalten werden.
Nein.
Finance ist häufig der erste Anwendungsfall, weil dort die wirtschaftlichen Effekte besonders schnell sichtbar werden.
Die gleiche Plattform kann anschließend auch für Customer Support, Vertragsmanagement, Legal Review, Reklamationen oder weitere dokumentenbasierte Prozesse genutzt werden.
Aus einem Mailroom-Use-Case wird eine Plattform für dokumentenbasierte Prozessautomatisierung.
Wie viel Potenzial steckt in Ihrem Posteingang?
In einem 30-minütigen Austausch analysieren wir gemeinsam Ihren aktuellen Prozess und zeigen auf, wo Liegezeiten, manuelle Aufwände und vermeidbare Kosten entstehen – und welche Optimierungsschritte den größten wirtschaftlichen Nutzen versprechen.